BigMachines ist zum “Best Quoting App” gewählt worden

Publiziert von Monika Wolf am 26. Januar 2012 unter Allgemein

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BigMachines, Marktführer für Produktkonfiguration, Preiskalkulation, Angebotserstellung und B2B-eCommerce wurde zum vierten Mal in Folge bei den “Customer Choice Awards” auf dem AppExchange von Salesforce.com zum besten Quoting App gewählt.

Mehr als 170 Kunden hinterließen Kommentare und lobten BigMachines für die vereinfachten Arbeitsprozesse und den exzellenten Kundensupport.

Hier ein paar übersetzte Auszüge aus den Kommentaren auf dem AppExchange:

  • “Das Produkt ist besser als alle anderen und ihr Kundensupport ist Weltklasse. Ich kann es allen potentiellen Kunden wirklich nur empfehlen. Die ‘Drag&Drop’-Funktionen für den Admin sind ein Traum. Es ist fantastisch, wie einfach sie es machen.”
  • “BigMachines ist ein exzellentes Angebotstool, das sowohl nutzerfreundlich als auch robust genug ist, millionenschwere Angebote mit ein paar Klicks zu erstellen.”
  • “Fantastisches Team, das sichergestellt hat, dass das Produkt an unsere Bedürfnisse angepasst ist. Das Team, das uns beim Set Up geholfen hat, hat immer Antworten und Unterstützung gebeben. Die Integration mit Salesforce war für uns von großem Wert.”

Die BigMachines App ermöglicht einfache Produktkonfiguration sowie die schnelle Erstellung hundertprozentig korrekter Angebote und Preise und ist einfach in Salesforce zu integrieren. BigMachines weist die meisten Kundenerfolge auf und besitzt zudem die meisten gemeinsamen Kunden mit Salesforce.com.

Unsere AppExchange-Seite finden Sie hier und den Blogeintrag von Salesforce zu den Awards können Sie sich hier ansehen.

Mobile Lösungen – nicht nur was für Vögel

Publiziert von Monika Wolf am 6. Januar 2012 unter Allgemein

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Im letzten Winter wurde unser Büro in Chicago von einem besonderen Besucher beehrt, dem Bueto jamaicensis, gemeinhin als Rotschwanzbussard bekannt. Für viele von uns Büromenschen ist so ein großer Greifvogel vor dem Fenster ein ziemlich großes Ereignis. Über eine Stunde lang posierte der Bussard bereitwillig auf einem Ast. Es sammelte sich eine Traube von Menschen, die den Besucher mit ihren Mobiltelefonen fotografierten. Als damaliger Besitzer eines “nicht so Smarten Phones” musste sich eine Kollegin die Firmenkamera borgen. Wie Sie jedoch feststellen werden, war das Gerät nicht in der Lage, auf die kurze Entfernung von anderthalb Metern zu fokussieren. Und unsere Kollegin war auch nicht genug mit den Einstellungen vertraut, um ein gutes Foto zu schießen.

Was ist also die Moral der Geschichte, außer, dass man Menschen auch mit kleinen Dingen den Arbeitstag versüßen kann?

Seien Sie auf alles vorbereitet. Wenn Sie auch ein Vogelbeobachter sind, wissen Sie nie, wann die nächste Gelegenheit für ein Foto kommt. Es zahlt sich aus, immer mit einer vernünftigen Kamera zu reisen. Vorbereitet und mit einer Handykamera ausgestattet, mit deren Einstellungen man vertraut ist, kann das Ereignis mit einer Fotoerinnerung festgehalten werden, auf die man stolz sein kann.

Das gleiche Prinzip gilt für den Vertrieb. Angesichts des wachsenden Trends mobiler Vertriebslösungen gibt es für Vertriebsmitarbeiter keinen Grund mehr, unvorbereitet auf die Kundenanforderungen zu treffen. Unternehmen haben mehr Möglichkeiten als je zuvor, ihre Vertriebsmitarbeiter mit mobilen Verkaufstools auszustatten, die die Bedürfnisse ihrer Kunden befriedigen. Seien es eine auf dem Tablet verfügbare SaaS-Angebotslösung oder Rabattgenehmigungsfunktionen für das Mobiltelefon – ein Mitarbeiter sollte immer in der Lage sein, auch im Kundengespräch zu verkaufen.

Wenn Sie im Vertrieb arbeiten, wissen Sie nie, wann sich die nächste große Gelegenheit bietet. Sie sind am Flughafen und haben gerade einen potentiellen Kunden getroffen, der ein sofortiges Softwareangebot braucht? Eine mobile Angebotslösung bietet Ihnen die Möglichkeit, umgehend über Ihr iPad ein Angebot zu generieren. Vielleicht stoßen Sie auf einen verrückten Vogelbeobachter  mit dem brennenden Interesse, so bald wie möglich (oder nach der nächsten Gehaltserhöhung) eine großartige, moderne digitale Spiegelreflexkamera zu kaufen?  Mithilfe einer On Demand-Vertriebslösung erstellen Sie schneller ein Angebot, als Sie Bueto jamaicensis sagen können.

Wenige Monate nach dieser unglücklichen Fotoerfahrung hat sich unsere Kollegin dem Rest der Welt angeschlossen und ein Smartphone gekauft. Auch wenn das Vogelbild nichts geworden ist, so sehen Sie doch, dass sie sich auf die nächste Chance auf eine große Naturaufnahme gut vorbereitet hat!

Produktentwicklung mit Blick auf den Nutzer

Publiziert von Monika Wolf am 3. Januar 2012 unter Allgemein

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Im Oktober fand unsere Kunden- und Cloud-Konferenz  BigIdeas 2011 in Chicago statt. Obwohl seitdem einige Monate vergangen sind, schauen wir uns immer wieder die Ergebnisse des Events an – wir wollen verstehen, was für die Teilnehmer am wertvollsten und interessantesten war, sodass wir zukünftige Veranstaltungen noch besser machen können. Wir baten bei der BigIdeas jeden Teilnehmer, die besuchten Sitzungen zu bewerten (es waren mehr als 30 individuelle Sitzungen im Angebot) und uns so ein Feedback zu geben.

Zu den bestbewerteten Sessions zählte eine Präsentation mit dem Titel “User Experience Design Principles”. Wir boten bei der BigIdeas 2010 erstmalig eine ähnliche Sitzung an, die auch im letzten Jahr extrem beliebt war. Sie stellte bewährte Prinzipien der Entwicklungs- und Nutzererfahrung vor und wurde von unseren hausinternen User Experience-Experten gegeben.

User Experience Design betrifft sowohl die Architektur als auch die Interaktionsmodelle,  mit denen der Benutzer zu tun hat. Dazu zählen alle Aspekte der Benutzerinteraktion mit dem Produkt: wie es wahrgenommen, erlernt und verwendet wird.

Eine positive Nutzererfahrung führt typischerweise zu glücklichen Benutzern. Glückliche Benutzer führen zu einer besseren Kundenbeziehung. Dies wiederum bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit für langfristige Kunden wächst, die Ihr Produkt loben und weiterempfehlen.

Was macht eine gute Nutzererfahrung aus? Sie mögen vielleicht denken “Ich werde es schon merken, wenn sie da ist”, aber in Wirklichkeit ist es möglich, einige grundlegende Prinzipien anzuwenden, um Ihren Benutzern zu einem besseren Erlebnis zu verhelfen.

Hier sind 3 Grundsätze:

1. Verstehen Sie Ihren Benutzer.

Welches Profil und welche Demografie hat ein typischer Benutzer Ihres Produkts? Welches Vorwissen besitzt er, wenn er Ihr Produkt einsetzt? Wie technisch versiert ist er? Für wen entwickeln Sie das Produkt? Haben Sie ein Bild von Ihren Benutzern? Es kann hilfreich sein, Fotos von tatsächlichen Anwendern in Ihrem Büro oder an Ihrem Schreibtisch zu haben, um Sie daran zu erinnern, für wen Sie entwickeln.

2. Ihre Produktentscheidungen sollten sich auf die Bedürfnisse Ihrer Nutzer und deren Benutzung des Produkts stützen.

Dies scheint offensichtlich, wird aber oft ignoriert.  Viele Produkte werden danach entwickelt, was die Benutzer gemäß der Produktdesigner/-ingenieure mit dem Produkt tun sollen und weniger danach, was der Benutzer tatsächlich damit erreichen will. Die meisten Produkte werden entwickelt, um dem Benutzer bei der Lösung eines Problems oder einer Aufgabe zu helfen. Verlieren Sie das nicht aus den Augen. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie Ihren Benutzer kennen und ihm helfen, seine Ziele auf einfache und effiziente Weise zu erreichen.

3. Halten Sie es einfach.

Gliedern Sie Ihre Informationen in überschaubare Teilbereiche. Ihr Produkt mag viel zu bieten haben, aber wenn Sie alles auf einmal präsentieren, wird es schnell verwirrend und überwältigend.

BigMachines ist Oktas ‘App der Woche’

Publiziert von Monika Wolf am 9. Dezember 2011 unter Allgemein

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Roger Goulart, VP Strategic Accounts und BD von Okta veröffentlichte gestern einen Blogeintrag über die App von BigMachines.

BigMachines ist eine der beliebtesten Apps im Akta Application Network.
Goulart lobt die Ergänzung zu CRM und ERP-Systemen durch Lösungen für Angebotserstellung, Preiskalkulation, Workflowautomatisierung sowie eCommerce und äußert sich außerdem positiv über die Anpassungsfähigkeit der On-Demand-Software an Unternehmensgröße und Wachstum.

Lesen Sie hier den englischsprachigen Artikel.

Was Unternehmen von den Rolling Stones lernen können

Publiziert von Monika Wolf am 7. Dezember 2011 unter Allgemein

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Im nächsten Jahr feiern die Rolling Stones ihr 50-jähriges Bandjubiläum. Fünfzig Jahre! Wie viele Rockbands treten nach einem halben Jahrhundert noch auf? Wie viele Unternehmen gibt es noch fünfzig Jahre nach ihrer Gründung?

Die Rolling Stones gründeten sich 1962 mit dem Ziel, ihre Lieblingsmusik im Stil des Chicago-Blues zu spielen und evangelisieren. Sie begannen als Coverband – heute gehören sie zu den weltweit größten Rockstars und meistbewunderten Musikern. Auf ihrem Weg haben sie viele Hürden genommen, mit denen sie teilweise nie gerechnet hätten. Der Musikgeschmack des Publikums hat sich weiterentwickelt und oft verändert; unter anderem vom frühen Blues/Rock hin zu Disko, Punk und Grunge. Die Bandmitglieder hatten ihre eigenen persönlichen Krisen, darunter Drogenmissbrauch, der Tod eines Bandmitglieds und aufsehenerregende zwischenmenschliche Konflikte. Außerdem ist es wirklich eine große Herausforderung, über Jahrzehnte hinweg Jahr für Jahr mit der gleichen Gruppe von Leuten zu arbeiten. Nichtsdestotrotz sind die Rolling Stones eine der bekanntesten und erfolgreichsten Bands der Welt.

Was ist ihr Erfolgsrezept und was können wir von ihnen lernen?

Was sie so großartig macht, ist vermutlich, dass sie nie aufgehört haben, das zu tun, was sie lieben. Das hat sie auch überhaupt erst zusammengeführt. Sie haben sich wahrscheinlich nie träumen lassen, dass sie Multimillionäre werden, haben aber mit Herz und Seele für ihre Vision gearbeitet. Im Laufe der Jahre verstanden sie, was sie Wichtiges erreicht haben, und haben niemals aufgegeben. Sie haben ein stabiles Unternehmen aufgebaut (ja, Rockbands sind Unternehmen) und liefern beständig, was ihre Kunden wollen, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Sie haben sich auf ihrem Weg weiterentwickelt und differenziert, um sich vom Rest abzuheben.

So wie viele erfolgreiche Unternehmen haben sie nicht alles selbst erfunden. Sie übernahmen Dinge von Vorgängern oder Kollegen. Die Idee für ihren anfänglichen Sound (Rolling Stones Version 1.0) bekamen sie von den großartigen Bluesmusikern des Chicagoer Plattenlabels Chess und ließen andere Einflüsse einfließen, um ihren eigenen Stil zu prägen. Mick Jagger ist wohlbekannt für seinen einzigartigen Stil, auf der Bühne herumzustolzieren, schaute aber viele seiner charakteristischen Bühnenbewegungen bei Tina Turner und anderen ab, um sie dann in einen eigenen Stil abzuwandeln.

Entwickeln sich so nicht auch viele Unternehmen? Viele Unternehmen schauen sich zuerst um, wie die Dinge gemacht werden, um sich davon dann dazu inspirieren zu lassen, die Dinge weiterzuentwickeln. Die erfolgreichen Unternehmen sind die, die niemals damit aufhören. Sie behalten die Leidenschaft, die sie am Anfang hatten, und machen immer weiter.

Es ist sehr lobenswert, wenn Unternehmen die 50-Jahresmarke erreichen. Niemand kommt an diesen Punkt, weil es einfach ist. Sie schaffen es, weil sie immer weitermachen. Sie beweisen Ausdauer.

Steve Jobs, einer unser größten Rockstars aus dem Bereich Technologie, sagte 1995 in einem Interview: “Ich bin davon überzeugt, dass ungefähr die Hälfte dessen, was erfolgreiche von unerfolgreichen Unternehmern unterscheidet, pure Ausdauer ist.”

Dies trifft wohl für Rockbands und auch Unternehmen zu.  Was treibt Sie dazu an, weiterzumachen?