Die neuen Regeln des B2B-Vertriebs
Publiziert von Matt Gorniak am 13. August 2010 unter Branchennews
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Chad Levitt, Autor des New Sales Economy Blog, hat 12 Regeln für den B2B-Vertrieb aufgestellt. Levitts Regeln betonen das beliebte Konzept “Content is king” und fordern den Vertrieb dazu auf, darauf zu schauen, was Marketing macht und eigene Inhalte zur Abrundung des Vertriebsprozesses zu erstellen.
Die neuen Regeln des B2B-Vertriebs
- Erstklassige Vertriebskenntnisse sind wichtig, aber nicht mehr genug.
- Sie verkaufen mehr als das, was Ihr Unternehmen anbietet.
- Sie müssen Inhalte erstellen, die sich verkaufen.
- Wenn Sie physisch und virtuell nicht sichtbar sind, existieren Sie nicht.
- Social Media-Plattformen können Ihnen in jeder Branche zu mehr Abschlüssen verhelfen.
- Sie müssen Ihren Käufern verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion mit Ihnen geben.
- Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Offenheit sind zwingend.
- Sie sind sowohl Marketing- als auch Vertriebsmitarbeiter; Die Übergänge sind fließend.
- Ihre Käufer interessieren sich nicht für Ihre Produkte oder Dienstleistungen, Sie interessieren sich für ihre Probleme.
- Sie müssen die Käufer mit großartigen Inhalten in den Salesprozessziehen.
- Messwerte und Kennzahlen sind zwingend.
- Sie benötigen eine persönliche Webseite/Blog, um Ihre Inhalte zu beherbergen.
Levitts grundlegende Aussage, dass der B2B-Vertrieb über Produkte und Dienstleistungen hinaus auch sein Knowhow verkaufen kann, ist völlig zutreffend; jedoch vernachlässigen die Regeln den Einsatz von 2.0-Vertriebstechnologien. Um über das Sammeln von Kundendaten hinauszuwachsen und in das 2.0-Vertriebsmantra der Kundengewinnung einzutauchen, ist es essenziell, CRM-Best Practices umzusetzen, die beste On-Demand-Software für Ihre Bedürfnisse zu identifizieren und ein aktiver Leser zu sein.
Um mehr über die Vorteile von 2.0-Vertriebstechnologien zu erfahren, schauen Sie sich das DreamSimplicty-Interview mit BigMachines’ Will Wiegler an.